Das ist der neue VW Passat 2019!

Der VW Passat ist der deutsche Geschäftswagen, mit einem Geschäftswagen-Anteil von 80% übertrumpft er hier zahlreiche Marktbegleiter. Nun bekommt der VW Passat B8 sein Facelift. Neben einer neuen Optik ziehen vor allem zahlreiche technische Veränderungen ein. Bei einer Vorpremiere – der VW Passat 2019 feiert seine Publikumspremiere in Genf – konnten wir uns das Fahrzeug schon einmal in Ruhe ansehen.

Die VW Passat Fake-Auspuffblenden sind geblieben!

Der VW Passat ist ein richtiger Millionen-Seller, einer der Grundpfeiler von Volkswagen und direkt am Anfang klären wir die Frage, ob der VW Passat wohl eingestellt wird? Nein! Wird er nicht, denn er bekommt nun erst einmal ein Facelift und die Erfolgsgeschichte, die mit dem Passat B1 im Jahre 1973 startete, wird weiter geschrieben.

Auch die R-Line hat neue Stoßstangen bekommen!

Den aktuellen VW Passat gibt es als Limousine, als Variant – also Kombi – und als Alltrack Version mit einer leicht erhöhten Bodenfreiheit und Offroad-Look.

Die Modellpflege vom Passat B8 nennt man intern B8.2 – man spricht hier auch von einem Facelift. Zurückhaltend sind daher die optischen Veränderungen im Exterieur. Die Abmessungen haben sich nur maginal verändert.

Der neue VW Passat bekommt optional die Matrix-LED Leuchten. Die machen die Nacht zum Tag ohne dabei die anderen Verkehrsteilnehmer zu blenden. Auch am Heck zieht die LED-Technologie ein, der VW Passat bekommt ein neues Heckleuchten-Design.

Der VW Passat GTE, sprich das Hybrid-Modell, erfüllt bereits heute die Euro 6d Abgasnorm. Die Systemleistung beträgt in dem Fall 218 PS. Durch eine größere Batterie konnte die rein elektrische Reichweite auf 55-70 km gesteigert werden.

Insg. kommen drei weitere Benziner und drei weitere Diesel-Aggregate unter die Haube. Die Leistungsrange liegt zwischen 120 und 272 PS. Alle Motoren verfügen über einen Partikelfilter und erfüllen derzeitig die Euro 6d-Temp Abgasnorm.

Active Info Display und neue Infotainment-Funktionen im neuen VW Passat!

Im Innenraum bietet der VW Passat vorne sowie hinten ausreichend Platz. Neu ist das digital Cockpit, welches wir schon aus dem VW Polo kennen. Neu ist auch das kapazitive Lenkrad, welches wir vor allem für die neuen Assistenzsysteme benötigen, denn der neue Passat kann mit dem sogenannten „Travel Assist“ teilautomatisiert bis zu einer Geschwindigkeit von 210 km/h unterstützen. Sprich das Fahrzeug kann die Spur und den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug halten.

Ganz wichtig: Der Fahrer muss das System auch weiterhin überwachen, wir sprechen hier vom teilautomatisierten Fahren, also Level 2.

Viele Erneuerungen betrifft das MIB3 – Infotainmentsystem. Apple CarPlay over the air, USB-C Schnittstellen, frei konfigurierbare Kacheln auf dem Display, ein digitales Fahrtenbuch und nun mit „Hallo Volkswagen“ auch einen Sprachassistenten, der einen versteht. Mit einem „Ich habe Hunger“ bekommt man eine Auswahl von Restaurants, während ein „Ich bin Müde!“ einem zum nächsten Hotel führt. Der Assistent wird bis zum Marktstart noch viele weitere Features erlernen, da sind wir uns ziemlich sicher.

Vorne gibt es im neuen VW Passat ausreichend Platz!

Der neue VW Passat bekommt weitere Abstufungen beim adaptiven Fahrwerk und darüber hinaus selbstverständlich viele weitere Assistenzsysteme die den Fahrer bei seiner Fahraufgabe unterstützen sollen.

Mit einem Geschäftswagen-Anteil von 80% ist der VW Passat ein Fahrzeug in dem man viel Zeit verbringt. Aus dem Grund wird die Konnektivität groß geschrieben. Der Passat bekommt eine fest verbaute SIM-Karte und kann nun über Streaming-Dienste, Web-Radio und weitere Funktionen verfügen.

Für den optimalen Klang steht optional eine 700 Watt starke Anlage zur Verfügung. Die Flottenbetreiber selbst erfreuen sich über die Möglichkeit die Verbräuche und Wartungsstände im Blick zu behalten. Flottenbetreiber die richtig Geld sparen wollen, kaufen übrigens ihre Passat Kennzeichen online, aber das dürfte ja schon bekannt sein.

Kindersicherheit wird im neuen VW Passat auch weiterhin groß geschrieben!

Im Fond gibt es zwei ISO-Fix-Halterungen für Kindersitze, Einklemmschutz für alle Fenster und ausreichend Platz selbst für größere Mitfahrer. Somit empfiehlt sich der VW Passat nicht nur als Geschäftswagen, sondern auch für Familie und Freizeit. Er darf bis zu 2,5 Tonnen ziehen und die Stützlast beträgt 90 kg.

Das Kofferraumvolumen vom VW Passat hat sich nicht verändert.

Nicht verändert hat sich das Volumen im Laderaum. In der Limousine sind es immer noch 586-1152 Liter, beim Variant 650-1.780 Liter. Unbestritten ein sehr guter Wert, denn im Mitbewerberfeld wird der VW Passat aktuell nur vom Skoda Superb geschlagen. Er übertrumpft den Peugeot 508 SW, den Volvo V60, den Audi A4 Avant und auch die aktuelle Mercedes-Benz C-Klasse.

Bestellbar ab Mai 2019 schätzen wir, dass die ersten Fahrzeuge ab September 2019 im Handel stehen werden.

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