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Jetzt schon das Wunschkennzeichen reservieren: Der BMW M3 Touring kommt!

Halleluja! Die Gebete der BMW M3-Fans wurden nach bereits 34 Jahren erhöhrt, denn seit 1986 läuft der BMW M3 als Limousine vom Band. Nun kommt der potente 3er BMW erstmalig auch als Touring auf die Straße! Der BMW M3 Touring!

Wann kann man den BMW M3 Touring kaufen?

Wir gehen von einem Bestellstart im Jahr 2022 aus, derzeitig laufen die Abstimmungsfahrten in Garching bei München und das Fahrzeug soll auf der Nordschleife (Nürburgring) abgestimmt werden.

Neue Rückleuchten, breite Backen!

Neue Rückleuchten, breite Backen!

Welcher Motor steckt unter der Haube?

Beim BMW M3 Touring der Baureihe G21 wird ein 3.0 Liter 6-Zylinder mit Turboaufladung seinen Dienst verrichten. Die Marktbegleiter von Audi und Mercedes-Benz haben bereits seit Jahrzehnten potente Kombis (Audi RS4 Avant, Mercedes-AMG C63 T-Modell) im Angebot. Gegen diese Fahrzeuge muss der BMW M3 Touring antreten, ob da der aktuelle Antrieb ausreicht? Dann wären das 317 kW (431 PS) aus dem 3.0-Liter-Turbobenziner. Wir gehen allerdings davon aus, dass der BMW M3 Touring eine kräftige Leistungsspritze bekommen wird.

Glaubt man den Gesprächen aus der Gerüchteküche, dann dürften es vermutlich bis zu 510 Pferdestärken sein. Der 6-Zylinder M TwinPower Turbo-Motor kommt mit der Leistungsrange bereits im X3M zum Einsatz. Das maximale Drehmoment würde in dem Fall bei ca. 600 Nm liegen. Nun muss man kein Mathematiker sein, um Beschleunigungswerte von ca. 4 Sekunden von 0-100 km/h und Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 280 km/h zu prognostizieren.

4 Rohre für ein Halleluja

4 Rohre für ein Halleluja

Was bekommt der sportliche Kombi sonst noch?

M3-typisch: Breite Felgen, breite Reifen, breite Kotflügel! Dazu große Lüftungslöcher an der Front und am Heck gibt es dazu vier sicht- und vermutlich auch hörbare Endrohre.

Doch wie kommt im BMW M3 Touring die Kraft auf die Straße? Sehr vermutlich mit einem XDrive Allradsystem, eventuell wird es so programmiert sein, dass man die Kraft individuell zwischen der Vorder- und der Hinterachse verteilen kann. Ob es für die Querdynamiker auch eine Version mit reinem Hinterradantrieb gibt? Das steht noch in den Sternen!

BMW M3 Touring

BMW M3 Touring

Sorgt der BMW M3 Touring für schlaflose Nächte?

Ob man in Neckarsulm oder Affalterbach nun unruhiger schläft? Vermutlich nicht! Dafür ist der Vorsprung einfach zu groß, aber der BMW M3 Touring (G81) wird definitiv Käufer finden.

Somit könnte nach dem BMW E30 M3, dem BMW E36 M3, dem BMW E46 M3, dem BMW E90 M3 und dem BMW F80 M3 endlich mit dem BMW G81 M3 der Touring kommen. Das Fahrzeug was die Fans bereits seit über 30 Jahren fordern. Manches muss halt gut überlegt sein, vielleicht bekommt der auch wieder kleinere Nieren?

Neuvorstellung: 2018 BMW X4! Die wichtigsten Fakten und technischen Daten!

Der neue BMW X4 steht in den Startlöchern, ein guter Zeitpunkt um alle wichtigen Fakten mal zusammenzutragen, oder? Wer nicht viel lesen möchte, der darf sich auch gerne unser Autofakten powered by GUTSCHILD Video zum neuen BMW X4 ansehen:

Der BMW X4 wurde weltweit knapp 200.000 mal verkauft. Die Weltpremiere des neuen Modells, also des Nachfolgers, wird auf dem Internationalen Automobilsalon in Genf im März 2018 stattfinden.
Das Exterieurdesign des neuen BMW X4 soll die kraftvolle Agilität und eine selbstbewusste Präsenz unterstreichen. Das Fahrzeug wurde breiter, länger und vefügt im Vergleich zum eigenen Vorgängermodell über einen verlängerten Radstand, welches den Passagieren zu Gute kommen dürfte.

Freuen sollen sich die Passagiere auch über ein modernes Premium-Ambiente im Interieur. Bei der Cockpitgestaltung stand die Betonung der BMW typischen Fahrerorientierung ganz oben im Lastenheft, die Sportsitze und die Kniepads wurden neu gestaltet.

Es gibt eine gezielte Individualisierung durch die Modellvarianten BMW X4 xLine, BMW X4 M Sport X und BMW X4 M Sport. Außerdem sind mit der neuen Modellgeneration erstmals auch für den BMW X4 die exklusive Angebote aus dem BMW Individual Programm verfügbar.

Ab Markstart stehen für den neuen BMW X4 drei Otto- und drei Dieselantrieben zur Verfügung. Diese verfügen über ein Leistungsspektrum zwischen 135 kW/184 PS und 265 kW/360 PS. Die Kraftübertragung erfolgt über ein automatisiertes 8-Gang Steptronic Getriebe über den intelligenten Allradantrieb BMW xDrive welcher bei allen Modellen serienmäßig verbaut ist.

Bei BMW steht die Performance stets im Fokus, aus dem Grund gibt es auch zwei BMW X4 M Performance-Modelle. So der BMW X4 M40i und der BMW X4 M40d. Diese stechen durch eine kraftvolle Motorisierung sowie spezifischen Design- und Ausstattungsmerkmalen aus der Masse hervor.

Der neue BMW X4 soll eine spürbar gesteigerte Fahrdynamik durch umfangreich weiterentwickelte, gewichtsreduzierte und modellspezifisch abgestimmte Fahrwerkstechnik auf die Straße bringen. Nachfolgende Systeme sind teilweise serienmäßig und teilweise optional für den neuen BMW X4 verfügbar. Eine bariable Sportlenkung, die Performance Control, das adaptive M Fahrwerk, ein M Sportdifferenzial oder aber eine performante M Sportbremsanlage für den BMW X4.

Das Fahrzeuggewicht konnte um bis zu 50 Kilogramm gegenüber dem eigenen Vorgängermodell reduziert werden und auch in Sachen Aerodynamik zeigt sich der neue BMW X4 selbstbewusst. Der cw-Wert liegt bei 0,30, das senkt auch den Verbrauch.

Selbstverständlich fährt der neue SUV aus dem BMW Stall mit der neuesten Generation des iDrive vor. Eine intelligente Sprachbedienung gibt es serienmäßig, das Control-Display mit Touchscreen und die Gestensteuerung sind optional erhältlich.

In die Türablagen passen 1 Liter Flaschen, die Sitze präsentieren sich klimatisiert, während der Fahrer auf das neue 12″ Instrument blickt. Optional gibt es en Head-Up Display und das neue 10,25″ Infotainment-Touchdisplay.

Der neue BMW X4 bietet modernste Fahrerassistenzsysteme für mehr Komfort und Sicherheit. Der optionalerDriving Assistant Plus verfügt über einen Lenk- und Spurführungsassistent sowie über einen Spurhalteassistent mit Seitenkollisionsschutz.

Zu den weiteren Produkt-Highlights gehören die Bi-LED Scheinwerfer, optional ziehen Voll-LED Scheinwerfer ein. LED Nebelscheinwerfer sorgen auch bei Nebel für eine gute Sicht. Die Heckleuchten sind in LED-Technik hergestellt und bieten eine 3D Optik. Die Heckklappe öffnet sich automatisch und gibt ein Kofferraumvolumen von 525 Liter frei. Der neue BMX X4 bringt vier neue Außenfarben mit sich, darunter auch das hier gezeigte Flamenco Rot!

In die Radkästen vom X4 M40i oder M40d ziehen serienmäßig 20″ Räder, optional passen bis zu 21 große Räder ab Werk hinein. Die M Sport Abgasanlage soll bei diesen Modellen durch einen sonoren Klang und durch die doppelten Endrohre in Schwarz-Chrom überzeugen und dem Fahrzeug einen krönenden Abschluss geben.

Preislich startet der neue BMW X4 ab 49.700 Euro. Für einen 326 PS starken M40d muss man mindestens 70.900 Euro investieren.

Fotos & Video-Footage: © BMW 2018

2018 BMW X2 – Noch ein neuer SUV – Neuwagen 2018

Der neue BMW X2 sei ein BMW mit völlig eigenständigem Charakter. Er soll durch sein extravagantes Design, das die subtile Robustheit eines BMW X Modells mit der athletischen Sportlichkeit eines Coupés vereinen soll , sämtliche Blicke auf sich ziehen. Neu sind z.B die optionalen Voll-LED Scheinwerfer, die BMW Doppelniere mit umgekehrter Trapezform, große markante Lufteinlässe und ein neuer Designeinsatz im Stoßfänger. Die hier gezeigte Farbe Galvanic Gold ist auch neu, dazu gesellen sich noch ein farbenfrohes Orange und ein tolles Blau! Der BMW X2 kommt mit einer Coupehaften Dachlinie und mit BMW Emblemen auf der C-Säule. In die Radkästen, die eine ungewöhnliche Formgebung bekommen haben, drehen sich 17-20″ Aluräder. Der cw-Wert liegt übrigens bei beeindruckenden 0,28 – das sind Coupé-Werte – nicht vergessen, der X2 ist ein SUV. Aber hier wird das S für Sport noch einmal unterstrichen.

Am Heck gibt es optional einen M-Heckspoiler, die LED Rückleuchten sind L-förmig, der Kofferraum schluckt 470 Liter und optional gibt es im X2 auch ein M Sportfahrwerk, welches die Karosserie noch einmal um 10 mm absenkt. Die 4-Zylinder Motoren bekommen eine zweiflutige Abgasanlage dessen Endrohre 90 mm groß sind.

Im Innenraum gibt es optional ein Head-Up Display, das aktuelle BMW Infotainmentsystem inkl. CarPlay und Co und ein 8,8 Zoll großes Display. Zum Markstart sind drei Motorisierungen verfügbar, die Leistungsrange liegt zwischen 190 und 231 PS. Die Dieselmotoren bekommen serienmäßig den Allradantrieb xDrive und eine 8-Gang Automatik, der Benziner mit 192 PS bekommt ein 7-Gang Doppelkupplungsgetriebe verpasst. Weitere Motoren werden folgen. In den Handel kommt das Fahrzeug übrigens am 03.03.2018.

Die Preise sind aber bereits jetzt bekannt, los geht es ab 39.200 Euro. Es gibt die Modell-Linien Advantage, M-Sport und M-Sport X. Der BMW X2 M-Sport X überzeugt z.B. durch 19″ Leichtmetallräder, LED-Scheinwerfer, LED Nebelscheinwerfer, einem M-Sport X Exterieurpaket, dem M-Sportfahrwerk, einem M Lederlenkrad und Sportsitzen für die beiden Passagiere in der ersten Reihe.

Der neue BMW X2 ist 4,36 Meter lang, 2,09 Meter breit (inkl. Spiegel) und 1,52 Meter hoch bzw. flach. Der Radstand beträgt 2,67 und kommt dementsprechend den Passagieren zu Gute. Je nach Motorisierung darf der X2 bis zu 2 Tonnen ziehen, die Zuladung liegt bei ca. 590 kg. Der Kofferraum schluckt zwischen 470 und 1355 Liter.

Optional zieht ein Harman Kardon Surround Sound System in den BMW X2, optional gibt es ein großes Panorama Glasdach und optional lässt sich, wie immer, der Basispreis schön nach oben konfigurieren. Gegen 50 Euro Aufpreis bekommt man auch einen um 10 Liter größeren Tank, dann hat der Kraftstoffbehälter ein Fassungsvermögen von 61 anstatt 51 Liter. Wie er sich fährt? Das werden wir hoffentlich bald erfahren!

Neuwagen 2018: Der neue BMW i8 Roadster!

Fahrzeuge mit Elektroantrieb, also egal ob reine Stromer oder halt Hybrid-Modelle sind ja in der Regel nicht gerade die Emotionsbestien. Also Fahrzeuge wo jeder sofort daran denkt sein letztes Hab und Gut zu verkaufen um nur eine Runde mit dem Fahrzeug drehen zu dürfen. Ausnahmen? Gibt es!

Die Münchener haben uns lange warten und zappeln lassen, oft haben wir schon offene Studien gesehen, Zeichnungen, Indize – doch nun wir daraus (endlich) Realität. Der BMW i8 kommt als „Roadster“.

BMW nimmt dem i8 Coupé das Dach und stellt nun den i8 Roadster auf die Räder. Zugegeben, früher als wir noch jung waren hätte man das Dachkonzept vermutlich eher Targa genannt, aber Schwamm drüber, außerdem gehört ja der Name Targa zu Porsche.

Der BMW i8 Roadster spricht uns an! Das Design allein bringt unser Blutdruck nach oben und das Benzin was in unseren Adern fließt zum kochen, ein kleiner elektronischer Herzschrittmacher ist auch noch verbaut. Ein emotionales Fahrzeug, welches dann auch noch bivalent zwei Antriebskräfte kombiniert: Benzin & Elektro.

Flügeltüren, LED Scheinwerfer, 20 Zöller in den Radkästen, 374 PS Systemleistung, in 4,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h und eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h. Das ganze durch den Elektromotor der die Front und den 3-Zylinder der das Heck antreibt. Lässt man die Pferde mal nur traben, dann schafft man sicherlich auch den NEFZ Wert von 2,1 l/ 100km oder den Stromverbrauch von 14,5 kWh.

Das Heckfenster öffnet sich automatisch, 92 Liter mehr Stauraum gibt es optional im Innenraum und das Soft-Top öffnet sich bei Geschwindigkeiten von unter 50 km/h innerhalb von 15 Sekunden.

Optional verfügt der i8 Roadster über ein Head-Up Display. Rein elektrisch schafft er um die 50 km, bis 105 km/h kann man rein elektrisch fahren. Alleine der Elektromotor verfügt über eine Leistung von 105 kW oder umgerechnet 143 Pferde. Der 1,5 Liter Benziner steuert noch mal 170 kW also 231 Pferdchen dazu. Ihr wollt gar kein Roadster? Na, dann nehmt doch einfach das Coupé vom neuen BMW i8! Der Preis vom neuen BMW i8 Roadster wurde noch nicht kommuniziert, aber ein Wunschkennzeichen könnte man sich ja schon mal reservieren, oder?

Die Traumwagen der IAA 2017: Sportwagen Highlights!

Eigentlich gilt die Automobil-Messe in Genf, also der Genfer Automobil-Salon als die Sportwagen-Messe. Doch in diesem Jahr drehte sich auf der IAA auch alles um sportliche Sondermodelle.

Wir haben in unserem Autofakten powered by GUTSCHILD Video mal fünf Knaller für euch zusammengetragen der schnellste beschleunigt innerhalb von 2,4 Sekunden von 0 auf 100, der langsamste schafft den Sprint innerhalb von 4,1 Sekunden:

Hier gibt es die Fakten noch mal zum nachlesen:

Audi
Audi hat endlich wieder einen RS4 im Angebot! Mit seinem, aus dem Audi RS5 stammenden, 2,9 Liter V6 und dank Biturbo-Zwangsbeamtung stehen stramme 450 PS und 600 Nm bereit. In Verbindung mit dem Quattro-Antrieb sollte es ein Kinderspiel sein die Werksangabe von 4,1 Sekunden für den Standard-Spurt zu erreichen. Eingebremst wird auch dieser Kombi bei 250 km/h, mit RS-Dynamikpaket darf man aber mit bis zu 280 km/h über die linke Spur jagen. Bestellbar ist der RS4 ab Herbst ab 79.800 Euro und soll sich im Schnitt mit 8,8 Litern Benzin begnügen.

Audi hatte noch einen weiteren Knaller mit im Gepäck. Ein Audi R8 mit Heckantrieb. Warum das so besonders ist? Der kommt in der Regel mit Allrad-Antrieb, gerade Querdynamiker hatten somit eher weniger Freude. Das ändert sich nun, ein Auto für puristen, Dank großem V10 Benziner, 540 PS und einem maximalen Drehmoment von 540 Nm. Reizt man die Gänge voll aus, schafft man es in 3,7 Sekunden auf 100 km/h und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei Tempo 320 km/h. Außerdem wurden Fahrwerk und Regelsysteme so abgestimmt, dass kontrollierte Drifts im Mode „dynamic“ erlaubt sind. Der Spaß beginnt bei 140.000 Euro für das Coupé.

Bugatti
Schon etwas älter, aber dennoch der absolute Überflieger der derzeitig alles andere alt aussehen lässt: Der Bugatti Chiron. Erst kürzlich wurde der 0-400-0 Rekord aufgestellt. 42 Sekunden benötigte man dafür. Der Chiron kostet auch über zwei Millionen Euro, hat einen 8 Liter W16 unter der Haube und beschleunigt innerhalb von 2,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei über 400 km/h. Der könnte sogar noch schneller, wenn die Reifen sich nicht auflösen würden – der Tacho vom Bugatti Chiron geht bis Tempo 500 km/h.

BMW
Der BMW M5 ist seit Generationen eine der dynamischsten Möglichkeiten eine Limousine der gehobenen Mittelklasse zu fahren. Und so ist es auch in diesem Jahr. Der Münchner entwickelt 600 PS, was zwar wirklich sehr viel ist, aber heute auch kaum noch für hochgezogene Augenbrauen sorgt.

Doch mit dem serienmäßigen Allradantrieb M xDrive wird ein Schuh draus – und was für einer! In 3,4 Sekunden geht es auf 100 km/h, eine Ende des Treibens ist bei 250 km/h vorgesehen. Mit dem BMW M Driver´s Package kann der BMW gedrosselte 305 km/h rennen. Er könnte mehr, wenn er nur dürfte. Der Preis? Mindestens 118.000 Euro sollte man übrig haben. Der M5 feierte seine Weltpremiere übrigens auf der Gamescom, auf der IAA ist er aber auch ein Highlight.

Mercedes-AMG
Mercedes-AMG Project One, der neue CLK GTR? Der auf 275 Exemplare limitierte Exot steht noch als Studie auf der IAA, ist aber bereits komplett ausverkauft und das obwohl er irgendwas zwischen 2,25 und 3 Millionen Euro kosten soll.

Vorgestellt wurde das Hypercar von keinem geringeren als dem Formel-1-Profi Lewis Hamilton. Kein Wunder, stammen Komponenten aus der Königsklasse des Rennsports. Wie etwa der 1.6 Liter V6-Motor. Jener produziert aberwitzige 759 PS und dreht bis zu 11.000 U/min – ein echter Formel-1-Motor eben. Zusätzlich sind zwei E-Motoren verbaut. Die Systemleistung beträgt somit knapp 1000 PS und rein elektrisch schafft er auch 20-25 km! Ein richtiger Öko-Renner, quasi.

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Die Pebble Beach Highlights 2017 von BMW, Mercedes-Maybach und Volkswagen!

Mit dem BMW Concept Z4 präsentiert der bayrische Hersteller auf dem Concours d’Elegance in Pebble Beach einen neuen Roadster. Dieser wirkt dynamisch und damit vermutlich auf die meisten Roadster-Fans unwiderstehlich.

Das Concept-Fahrzeug ist ein Ausblick auf den kommenden BMW Z4, der bereits im nächsten Jahr auf die Straße kommen soll. Da kann man nur hoffen, dass viele Designmerkmale übernommen werden.

Mercedes-Benz bzw. Mercedes-Maybach hat die Gunst der Stunde ebenfalls genutzt um ein ganz besonderes Fahrzeug vorzustellen. Das Vision Mercedes-Maybach 6 Cabriolet. Eine in Nautikblaumetallic lackierte, elektrisch angetriebene, Schönheit. Dekadenz pur, nicht nur wegen den 24″ Rädern, dem famousen Outfit oder dem Antrieb. Mehr geht nun wirklich nicht, eine Luxus-Yacht für die Straße und im Innenraum wird ebenfalls gezeigt was derzeitg rein technisch alles möglich ist.

Der Antrieb verfügt über eine Leistung von 550 kW damit katapultiert sich das Showcar innerhalb von 4 Sekunden von 0 auf 100 km/h und könnte Tempo 250 km/h erreichen. Wer die Beschleunigung allerdings häufiger genießen möchte, der wird die NEFZ Reichweite von 500 km allerdings nicht erzielen.

Das Fahrzeug ist jetzt schon ein Rekord-Halter, es hat bis dato die meisten Instagram-Likes eingesammelt für ein einzelnes Bild auf dem offiziellen Instagram-Kanal von Mercedes-Benz. Über 460.000 Likes innerhalb von wenigen Stunden, kein Wunder bei dem schönen Design, oder?

Volkswagen nutzte die Gelegenheit um viele potenzielle Kunden / Käufer aber auch die Pressevertreter glücklich zu machen. Ich war nach Detroit auch einer derjenigen die gesagt haben: „Bauen!“ und nun wird er gebaut! Die Rede ist vom VW I.D. BUZZ – dem neuen elektrischen Mini-Van, der allerdings erst nach 2022 auf unsere Straßen rollen soll.

Im kalifornischen Pebble Beach wurde nun verkündet: Der VW I.D. BUZZ wird für die Serienproduktion weiterentwickelt. Neben dem Familien-Fahrzeug mit Sitzplätzen hinten kommt auch eine Cargo-Version, für den lokal emissionslosen Stadtverkehr. Das Fahrzeug wird auf dem modularen Elektrifizierungsbaukasten basieren, dank dem Elektroantrieb ist ein langer Radstand möglich, der für viel Platz im Innenraum sorgen wird.

Die Zukunft bleibt also spannend. Bis zum Jahre 2025 möchte der VW Konzern 30 Elektrofahrzeuge auf die Straße bringen und wir können uns nicht vorstellen, dass die anderen Hersteller sich die Butter vom Brot nehmen lassen werden. Nun müssen nur noch die anderen Baustellen angefasst werden: Infrastruktur und Kaufanreize, denn nur durch den Umweltschutzgedanken werden wohl die wenigsten Autobesitzer wechseln wollen.

© Fotos: BMW, Daimler, Volkswagen