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Neuwagen 2018: Der neue Mercedes-Benz CLS

Mercedes-Benz präsentierte auf der Los Angeles Auto Show den brandneuen Mercedes-Benz CLS, der im ersten Quartal 2018 auf den Markt kommen wird. Wir präsentieren die ersten Informationen und Aufnahmen von dem neuen Fahrzeug von Mercedes-Benz, welches der oberen Mittelklasse oder der unteren Oberklasse zugeordnet werden dürfte.

Wirft man einen Blick auf den CLS, sieht selbst der Laie auf den ersten Blick die Idee von Mercedes-Benz. Das Design lässt fast keine Fragen offen, auf der Los Angeles Auto Show zeigt sich ein waschechtes viertüriges Coupé auf dem Messe-Stand.

Was macht einen Mercedes aus? Ein Mercedes sollte vor allem die Eigenschaften Sicherheit, Luxus und Eleganz kombinieren. Die Marke möchte dabei auch noch jünger und dynamischer werden, legt einen besonderen Anspruch auf sparsame Motoren, die dabei aber den Fahrspaß nicht minimieren.

Diesem Anspruch sollte der Mercedes-Benz CLS gerecht werden, denn er überzeugt durch ein attraktives Äußeres gepaart mit dem passenden Innenraum und den technischen Features.
Rein optisch stechen die neuen Scheinwerfer ins Auge. Nicht nur optisch attraktiv, sondern auch in Sachen Lichttechnik State of the Art. Die neue Lichtsignatur sollte man sich merken, dieses werden wir so ähnlich auch in der kommenden Mercedes-Benz A-Klasse wiederfinden. Das gilt wohl auch für den „umgedrehten Kühlergrill“, der beim CLS stolz den Zentralstern in der Mitte trägt. Neben der attraktiven Form dominieren die neuen LED-Rückleuchten am Heck.
Neben dem aufgefrischten Design stecken auch neue Motoren unter der Haube.

Der CLS bekommt zunächst eine Leistung zwischen 286 PS und 367 + 22 PS (Hochvolt-Hybrid) unter der Motorhaube. Es werden zunächst zwei Selbstzünder und ein Benziner verbaut. Der Hersteller verbaut Motoren mit einem Hubraum von 3 Liter.

Das Automobil, welches im ersten Quartal 2018 in den Handel gebracht werden soll, soll vor allem die potenziellen zukünftigen Besitzer durch sportliche und effiziente Fahrleistungen begeistern.

 

Der Mercedes-Benz CLS mit dem 450 4MATIC Antrieb schafft den Sprint von 0 auf 100 km/h innerhalb von 4,8 Sekunden. Das ist derzeitig bzw. ab Marktstart die Top-Motorisierung. Die Höchstgeschwindigkeit dürfte bei abgeregelten 250 Kilometer pro Stunde liegen, dabei soll sich der CLS von Mercedes-Benz mit einem NEFZ-Verbrauch von ca. 7,5 Liter zufrieden geben. Die Reihen-6-Zylinder Diesel-Aggregate sind mit 5,6 Liter auf 100 km etwas sparsamer aber nur geringfügig langsamer in der Beschleunigung.

Was ist bei einem solchen Fahrzeug von Interesse? Natürlich auch das Interior. Der Mercedes-Benz CLS zeigt sich auf der Los Angeles Auto Show nicht nur optisch sondern auch technisch aufgewertet. Zu den Besonderheiten im Innenraum zählen mit Sicherheit das aufgefrischte Armaturenbrett. Auf den ersten Fotos kann man erkennen, dass der Innenraum vom Mercedes-Benz CLS keinerlei Fragen offen lässt. Alles ist gut strukturiert und aufgeräumt. Ins Auge stechen die neuen – beleuchteten – Lüftungsdüsen und natürlich das digitale Cockpit.

Ein volldigitaler Innenraum, neue Sitze, eine Ambientebeleuchtung mit 64 Farben und neu gestaltete Sitze. Optional ziehen zahlreiche Komfortsysteme in den CLS, die man schon von der S-Klasse kennen könnte. Flächen- und Lenkradheizung, Sitzklimatisierung, Massage und natürlich auch die Fahrassistenzsysteme.

Der Kofferraum des CLS fällt mit 520l für die Klasse gewöhnlich groß aus. Legt man die Rücksitzlehnen im Verhältnis 40/20/40 um, vergrößert sich die Fassungskraft, wenn man den CLS komplett belädt. Diese Werte wurden bis dato allerdings noch nicht kommuniziert.

Der Preis dürfte interessant werden. Das aktuelle Modell, also der Vorgänger, startet ab knapp 55.000 Euro. Auf der Los Angeles Auto Show präsentierte sich der Nachfolger erstmalig dem Publikum und den anwesenden Pressevertretern. Der Marktstart wird wie erwähnt im ersten Quartal 2018 erfolgen, dann folgen auch weitere Informationen und Preise. Der Blick in die Glaskugel verspricht uns einen Preis von um die 60.000 Euro, dafür wird man dann aber nicht die attraktive Edition 1 bekommen und muss auch ansonsten ein paar Abstriche machen!

Neuwagen 2018: Das ist der Innenraum der neuen Mercedes-Benz A-Klasse (W177)

Hereinspaziert – Sitzprobe in der Mercedes-Benz A-Klasse: Die A-Klasse markiert seit mittlerweile 20 Jahren den Einstieg in die Mercedes-Welt. Jener verlief mit der ersten Generation aber nicht sonderlich gut, wurde der sogenannte „Elchtest“ zum geflügelten Wort für den „Baby“-Benz. Die zweite Generation der Mercedes-Benz A-Klasse erfreute sich – genau wie die erste – vor allem großer Beliebtheit bei einer älteren Klientel und verschaffte ihr einen angestaubten Ruf. Nummer Drei machte alles anders: Mit ihr wurde die A-Klasse plötzlich hip und cool. Das kompakte, sportliche und junge Äußere brachte auch endlich die entsprechende Klientel. Und die neue A-Klasse, die ab 2018 erwartet wird? Sie möchte genau hier anknüpfen und die aktuellen Trends in die Zukunft führen. Zunächst zeigen die Stuttgarter ihren neuen Spross aber nur von innen.

Alles neu macht Nummer Vier! 2018 soll es soweit sein: Nach knapp sechs Jahren Bauzeit wird die Mercedes-Benz A-Klasse vom neuen Modell abgelöst. Für die vierte Generation wurden bereits große Veränderungen angekündigt – eine Rückblende, da die Ankündigung vor Erscheinen der dritten Generation ähnlich ausfiel. Und hier stimmte sie ja bekanntermaßen. Aktuell muss man allerdings ausschließlich mit dem Interieur vorliebnehmen, da die Stuttgarter das Exterieur noch geheim halten.

Doch schon hier erlebt man eine ganz neue Welt. Zwar wirkt der Innenraum auf den Fotos noch etwas fremd und ungewohnt, in der Realität ist der Eindruck aber angenehm. So blickt man auf eine große Bildschirm-Landschaft, die sich von der Mittelkonsole bis in die Instrumente zieht. Knöpfchen und Schalter wurden stark reduziert, finden sich in großer Anzahl aber auf dem Lenkrad wieder. Neu ist zudem, dass die Cockpit-Hutze entfällt, was Fragen hinsichtlich der Ablesbarkeit der Instrumente bei Sonneneinstrahlung aufkommen lässt. Dennoch wird klar, dass sich die neue Mercedes-Benz A-Klasse auf das digitale Zeitalter konzentriert. Allein, dass ausschließlich USB-C Verbindungen verfügbar sind, lässt den Schluss auf eine sehr moderne Technologie zu.

Oberklasse-Features für die Mercedes-Benz A-Klasse. Und noch etwas lässt sich eindeutig über die neue A-Klasse sagen: Sie wird richtig viel Luxus bieten. Die Rede ist hier nicht von den neuen Lüftungsdüsen, die nun in Turbinen-Form gestaltet wurden und beleuchtet sind. Nein, die Mercedes-Benz A-Klasse wird beispielsweise klimatisierte Sitze oder eine Massagefunktion bieten. Zudem lässt sich die Ambiente-Beleuchtung in über 60 Farben nach persönlichem Geschmack variieren. Und ist Individualität nicht der wahre Luxus heutzutage?

Natürlich legt das künftige Modell auch stark bei den Platzverhältnissen zu, da die aktuelle Generation hier nicht gerade spendabel war. Ein Raumschiff wird die kommende Mercedes-Benz A-Klasse damit nicht, bietet aber ein deutliches Plus an Schulterfreiheit sowie mehr Bewegungsspielraum für die Fondgäste. Zudem wurde die Rundumsicht gesteigert. Darüber hinaus lässt sich sagen, dass unter anderem durch das flache Armaturenbrett das Raumgefühl verbessert wurde.

Beim Exterieur halten sich die Schwaben noch mit Informationen bedeckt. Klar ist nur, dass die Exterieurlackierungen vom Vorgänger übernommen werden – zumindest die „Top 10“ der Farben. Entsprechend fehlt das ausdrucksstarke Grün der Facelift-A-Klasse gänzlich, während allerlei Silber-, Schwarz- und Grautöne auf der Tagesordnung stehen. Als alleinige Farbtupfer bleiben rot und gelb.